5 Tipps zum Reduzieren von Zucker

5 Tipps zum Reduzieren von Zucker

5 einfache Tipps, wie du deinen Zuckerkonsum reduzieren kannst.

#keinzuckerwasser! Aber wie ernst ist es euch eigentlich mit dem zuckerreduzierten Trinken?

Das Zucker in dem Ausmaß wie wir ihn bisher konsumieren nicht gesund ist, ist kein Geheimnis. Auch wenn der Pro-Kopf-Konsum der Deutschen in den letzten Jahren gesunken ist, liegt dieser 2020/21 immer noch bei 32,5kg pro Kopf. Das sind ca. ein Kilogramm reiner Zucker alle 11 Tage.

Wir haben für euch fünf einfache Tipps zusammengesucht, damit wir gemeinsam diesen Durchschnitt senken können.

1. Mehr Eiweiß essen

Eiweiße sind sehr gut darin, (Heiß-) Hunger zu stillen. Wenn du ca. 1,2g Proteine für jedes Kilo deines Körpergewicht zu dir nimmst, sollte dies dabei helfen, Zwischenmahlzeiten und zuckrige Snacks stark zu reduzieren. Gute Protein-Produkte sind zum Beispiel: Milchprodukte, Eier, Geflügel, Hülsenfrüchte, Nüsse oder auch Fisch.

2. Gurke statt Gummibärchen

Versuche dir, gesunden Vorräte anzulegen, denn was da ist, wird meistens auch gegessen. Wenn du deinen Kühlschrank mit Obst und Gemüse füllst, kommst du abends vielleicht gar nicht erst in die Versuchung die Zuckerbomben rauszuholen.

 3. Schau auf die Verpackung  

Schau dir gut an, wie viel Zucker in Lebensmitteln wirklich drin ist. Gerade hinter herzhaften oder bitteren Produkten können sich häufig Zuckerberge verstecken. Und wer weiß, vielleicht gibt es im Supermarkt deiner Wahl auch eine regionale Bio-Alternative mit nur halb so viel Zucker wie in der Limo vom Marktführer. *husthust*

4. Mehr bewegen

Körperliche Bewegung kann genau dieselben Glückshormone freisetzen, wie etwa ein Schokoriegel. Das ist natürlich nicht der einzige Vorteil sich mal zünftig die Beine zu vertreten. Dein Körper wird es dir mehrfach danken. Falls das deine Motivation zum Rausgehen erhöht hat, du aber nicht weißt wohin, haben wir da mal etwas vorbereitet. (zum Blog-Beitrag: Rheinhessische Natur-Spots)

5. Kenne die Namen und die Alternativen

Mehr als 70 verschiedene Namen sind als Kennzeichnung für Zucker zulässig. Beispiele hierfür sind auch eher abstrakte Dinge wie: Maltodextrin, Süßmolkenpulver, Raffinose. Im Zweifelsfall lieber einmal mehr googlen oder das Verkaufspersonal ansprechen. Weniger Zucker heißt übrigens nicht gleich weniger süß. Wir bei AiLaike haben zum Beispiel Agavendicksaft für uns entdeckt, weniger Zucker, aber fast gleiche Süßkraft.

Wie hoffen diese Tipps helfen euch, den Alltag ein kleines Stück gesünder zu gestalten!

Cheers,
Euer AiLaike-Team

P.S. Falls du gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit Zucker hast, ist der Gang zu einem Arzt natürlich unumgänglich. Be Safe!

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